Stiftung Stadtgedächtnis

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Benefizkonzert für die Stiftung Stadtgedächtnis – Virtuos und hintergründig zugleich

  • 6. Februar 2013
  • Geschrieben von Stiftung Stadtgedächtnis - Redaktion
  • Artikel aus Die Stiftung
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Leonidas Kavakos und Enrico Pace haben mit ihrem Konzert zugunsten der Stiftung Stadtgedächtnis in der Philharmonie am 31.01.2013 bewiesen, wie neu und eigenwillig die Musik Beethovens erklingen kann. Das eingespielte kammermusikalische Duo zog die rund 800 Besucher mit ihrer Interpretation der drei Sonaten in ihren Bann; sogar so sehr, dass diese die beiden Künstler erst nach mehreren Zugaben und Standing-Ovations gehen lassen wollten.

Leonidas Kavakos und Enrico Pace während des "Greet & Greet" im Anschluss an das Konzert.

Leonidas Kavakos, Enrico Pace und Dr. Stefan Lafaire während des „Greet & Greet“ im Anschluss an das Konzert.

Nach dem Konzert trafen sich die beiden Musiker im Künstlerfoyer der Philharmonie zu einem “Meet & Greet” mit Spendern und Unterstützern der Stiftung Stadtgedächtnis.
In anregenden Gesprächen wurde vor allem deutlich, dass sich Kavakos und Pace für die Rettung musikhistorischer Dokumente aus dem Kölner Stadtarchiv einsetzen. “Wir sind sehr froh, Teil dieses großartigen Projektes zu sein”, sagten die Künstler dazu. Um ihrem Engagement  Ausdruck zu verleihen, spielten sie zugunsten der Stiftung. Den Reinerlös spendete die Kölner Philharmonie an die Stiftung Stadtgedächtnis. Die Stimmen der Besucher waren durchweg positiv; “voll unterstützenswert” seien Veranstaltungen dieser Art – immerhin tragen sie nicht nur zur Beschaffung der

Charity-Lady Charlotte Feindt freut sich über das Engagement von Leonidas Kavakos.

Charity-Lady Charlotte Feindt freut sich über das Engagement von Leonidas Kavakos.

finanziellen Mittel für die Restaurierung der Kölner Archivalien bei, sie zeigen vor allem auch die enorme Bedeutung des Archivbestandes für alle Bürger, weit über den wissenschaftlichen Wert für einige Historiker hinaus. “Eine gelungene Auftaktveranstaltung”, schwärmte eine Besucherin.

Vielen Dank, Leonidas Kavakos und Enrico Pace.