Stiftung Stadtgedächtnis

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Buchspiegel digitalisiert auch empfindliche Dokumente

  • 18. August 2014
  • Geschrieben von Stiftung Stadtgedächtnis - Redaktion
  • Artikel aus Die Rettung
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Wertvolle Handschriften, Amtsbücher (zum Beispiel Schreinsbücher), wertvolle gedruckte Bände oder andere gebundene Konvolute zählen zu den Schätzen, aber auch zu den Sorgenkindern des Historischen Archivs. Bisher war es nämlich nicht möglich, diese Objekte zu digitalisieren, ohne sie zu beschädigen. Der sogenannte Wolfenbütteler Buchspiegel sorgt nun für Abhilfe. Das mechanische Gerät erlaubt die digitale Reproduktion auch von solch sensiblen Dokumenten, deren Seiten sich maximal im Winkel von 45 Grad öffnen lassen. Spenden der Kreissparkasse Köln und der Stiftung Stadtgedächtnis haben die Beschaffung des rund 22.000 Euro teuren Buchspiegels ermöglicht.

Quelle: Historisches Archiv der Stadt Köln

Wolfenbütteler Buchspiegel
Quelle: Historisches Archiv der Stadt Köln

Quelle: Historisches Archiv der Stadt Köln

Wolfenbütteler Buchspiegel (Detailansicht)
Quelle: Historisches Archiv der Stadt Köln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Das Historische Archiv ist ein Hort europäischen Kulturerbes. Die Kreissparkasse Köln unterstützt gerne im Rahmen ihres kulturellen Engagements immer wieder konkrete Maßnahmen zum Wiederaufbau des Archivs“, sagt Dr. Klaus Tiedeken, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Köln, während er sich die Funktionsweise des Wolfenbütteler Buchspiegels im Restaurierungs- und Digitalisierungszentrum des Historischen Archivs der Stadt Köln erklären lässt.

Quelle: Stiftung Stadtgedächtnis

Dr. Klaus Tiedeken, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Köln lässt sich die Funktion des Wolfenbütteler Buchspiegels erklären.
Quelle: Stiftung Stadtgedächtnis

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